F.A.M.E. specialty day

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Jan Holger Holtschmitt findet am Mittwoch, 15. November 2017, der F.A.M.E. specialty day im Marienkrankenhaus St. Josef in Losheim am See statt.

Flyer und Anmeldung

Sechs deutsche Kliniken jetzt mit ANOA-Gütesiegel ausgezeichnet

Feste Qualitätsstandards geben Patienten ab sofort Orientierung bei der Krankenhauswahl

Berlin, den 23. Juni 2017 Für Patienten, die unter Schmerzerkrankungen leiden, ist es ab sofort leichter festzustellen, in welchen Kliniken in Deutschland ihnen nachhaltig wirksam geholfen werden kann. Der Grund dieser positiven Entwicklung: Das neue Qualitätssiegel für konservativ orthopädische sowie für Schmerz-Kliniken. Erstmalig sind am heutigen Freitag sechs Kliniken mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet worden. Entwickelt wurde das Qualitätssiegel von der ANOA, einer Arbeitsgemeinschaft nicht operativer orthopädischer Akut-Kliniken, und der ClarCert GmbH, einer unabhängigen, von der Deutschen Akkreditierungsstelle zugelassenen Zertifizierungsgesellschaft, die auch die zukünftige Zertifizierung durchführen wird.

„Menschen, die wegen starker Schmerzen auf eine fundierte medizinische Behandlung angewiesen sind, wünschen sich eine Klinik mit dem für sie bestmöglichen Therapieangebot", sagte Dr. Wolfram Seidel, Chefarzt der Klinik für Manuelle Medizin sowie Präsident der ANOA während der Übergabe der Zertifikate. „Dank des neuen Gütesiegels nach dem ANOA-Konzept können sich diese Menschen nun einen verlässlichen Überblick darüber verschaffen, wo man sie mit ihrem Krankheitsbild versteht und wo ihnen optimal sowie nachhaltig geholfen werden kann", so der ANOA-Präsident weiter.

Jürgen Fischer, Geschäftsführer der ClarCert GmbH: „Wir freuen uns sehr, die Zertifizierung nach dem gemeinsam entwickelten ANOA-Konzept weiterhin im engen Schulterschluss mit der ANOA umzusetzen und dem Patienten damit objektive Kriterien für die Wahl seines Krankenhauses an die Hand zu geben."

Für die Vergabe des Siegels werden die Ausstattung der Kliniken und die Behandlungsinhalte in ihrer Qualität und Quantität geprüft. Erfasst werden unter anderem außerdem exakte Angaben zur Anzahl von Fach-, Stations- und Oberärzten, von Weiterbildungsmöglichkeiten des Personals und die Verfügbarkeiten moderner, medizinischer Geräte.

Zertifikat soll höchstmöglichen Standard für die Krankenhaus-Behandlung garantieren

Dr. Wolfram Seidel: „Unser wesentliches Ziel ist es, dem Patienten für seine Behandlung im Krankenhaus einen einheitlichen höchstmöglichen Standard zu garantieren – und das sowohl in Bezug auf die Ausstattung der Kliniken als auch beispielsweise in Bezug auf die Qualifikation und die Anzahl der Mitarbeiter. Dabei liegt es uns ganz besonders am Herzen, dass alle in die Behandlung involvierten Berufsgruppen interdisziplinär und auf Augenhöhe zusammenarbeiten, um gemeinsam die bestmögliche Behandlungsstrategie für den Patienten zu entwickeln."

Das neue Siegel ist eine zusätzliche Auszeichnung, die über die Qualitätsstandards hinausgeht, nach denen Krankenhäuser üblicherweise überprüft werden. „Perspektivisch wünschen wir uns, dass nicht nur die 28 ANOA-Mitglieder, sondern auch möglichst viele andere Kliniken zum Wohle ihrer Patienten danach streben, das ANOA-Zertifikat zu erwerben", so Dr. Wolfram Seidel.

Ausgezeichnet mit dem neuen Zertifikat sind nun folgende Kliniken:

  • Klinik für Manuelle Therapie Hamm
  • Rommel Klinik Bad Wildbad 
  • Klinik für Manuelle Medizin, Sana Kliniken Sommerfeld
      • Loreley-Kliniken St. Goar-Oberwesel
      • Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg, am Standort Jugenheim
      • Krankenhaus Lahnhöhe, Lahnstein

                                                                                                                        Die Zertifikatsübergabe erfolgte im Rahmen des bundesweiten Kongresses „30 Jahre Manuelle Medizin", der heute und morgen in den Sana Kliniken Sommerfeld abgehalten wird. Mehr als 250 Ärzte, Psychologen, Therapeuten sowie Pflegekräfte aus ganz Deutschland werden erwartet. Der aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der Klinik für Manuelle Medizin der Sana Klinken Sommerfeld durchgeführte Kongress findet unter Beteiligung der Arbeitsgemeinschaft nichtoperativer orthopädisch-manualmedizinischer Akutkliniken (ANOA), der Ärztevereinigung Manuelle Medizin Berlin (ÄMM) und der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM) statt.

                                                                                                                        Kontakt

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                                                                                                                        mail@natascha-kompatzki.de

                                                                                                                        Geschäftsstelle ANOA e. V.

                                                                                                                        Ida Gaus
                                                                                                                        Hospitalgasse 11
                                                                                                                        55430 Oberwesel

                                                                                                                        Telefon: 06744/712157

                                                                                                                        i.gaus@anoa-kliniken.de

                                                                                                                        www.anoa-kliniken.de

                                                                                                                        Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie

                                                                                                                        Bewegung ist Leben, so lautet das Kongressmotto des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie.

                                                                                                                        Die dazugehörigen Sitzungen sind im Vorprogramm und auf der Kongresshomepage veröffentlicht:


                                                                                                                        http://dkou.org/kooperationen/
                                                                                                                        http://dkou.org/wp-content/uploads/2017/04/DKOU17_Vorprogramm.pdf


                                                                                                                        Klinik für Manuelle Therapie Hamm stellt neue Chefärztin Dr. med. Dorit Obretinow vor

                                                                                                                        Der Beirat und die Geschäftsführung der Klinik für Manuelle Therapie Hamm (kurz: KMT Hamm) haben die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger für Dr. Kay Niemier erfolgreich abgeschlossen. Seit dem 1. April 2017 ist Dr. med. Dorit Obretinow Chefärztin der Klinik im Hammer Osten. Am Montag wurde sie im Rahmen einer Belegschaftsversammlung im Alten Fährhaus in direkter Nachbarschaft der Klinik durch den Beiratsvorsitzenden Dr. Alfred Giere und Geschäftsführer Harald Wohlfarth offiziell vorgestellt.

                                                                                                                        „Wir haben uns die Suche nicht leichtgemacht. Da wir eine Spezialklinik sind, sind wir dabei sehr sorgfältig vorgegangen. Auch die Konkurrenz schläft nicht“, blickte Alfred Giere auf die zurückliegenden Monate zahlreicher Gespräche zurück. „Wir wollen unseren sehr guten überregionalen Ruf weiter festigen und ausbauen. Dafür ist es wichtig, immer auf der Höhe der Zeit zu bleiben“, so der Beiratsvorsitzende weiter. „Was für den Patienten gut ist, muss bei uns stattfinden.“ Mit Dr. Dorit Obretinow sei man sicher, die richtige Nachfolgerin gefunden zu haben, bestätigte auch Geschäftsführer Harald Wohlfarth. Geschäftsführung und Beirat seien sich auch sehr schnell bei der Entscheidung für die neue Chefärztin, die sich gegen mehrere andere Kandidaten durchsetzte, einig gewesen, erklärte Dr. Giere.

                                                                                                                        Die Fachärztin für Anästhesiologie sowie für Physikalische und Rehabilitative Medizin verfügt über eine ganze Reihe zusätzlicher Qualifikationen. Zuletzt war sie als Oberärztin für Schmerztherapie in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen tätig. Nach sechs Jahren in der traditionsreichen Universitätsstadt wird sie nun ihren Lebensmittelpunkt nach Hamm verlegen. „Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe. Da habe ich nicht lange überlegen müssen“, erklärte Dr. Dorit Obretinow, die bereits die ersten Arbeitstage in der Klinik für Manuelle Therapie absolviert hat. Zum Einstieg war sie gleich an einem zweitägigen Zertifizierungs-Audit beteiligt, weshalb die Mitarbeiter der Klinik sich bis zur offiziellen Vorstellung etwas gedulden mussten. Wie groß das Interesse an der neuen Chefärztin ist, belegte die mit deutlich mehr als einhundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr große Zahl der Anwesenden eindrucksvoll. So nutzte Dorit Obretinow nach der offiziellen Vorstellung gleich auch die Gelegenheit, um sich den einzelnen Gruppen noch einmal im persönlichen Gespräch vorzustellen. An der KMT Hamm, die bereits landesweit für ihre hervorragende Behandlung von Rückenschmerzpatienten bekannt sei, wolle sie in Zukunft vor allem das Spektrum erweitern, so Dr. Obretinow. „Dabei wollen wir beispielsweise verstärkt auch CRPS-Patienten (Complex Regional Pain Syndrome, Anm. d. Red.) und Patienten mit Kopf- oder Phantomschmerzen behandeln.“

                                                                                                                         

                                                                                                                        Hervorragende Behandlungsqualität wird durch das ANOA-Zertifikat bestätigt

                                                                                                                        Feste Qualitätsstandards erleichtern Wahl des Krankenhauses

                                                                                                                        Oberwesel. Das ANOA-Zertifikat ist ein Qualitätssiegel für Schmerzkliniken und konservativ orthopädische Kliniken mit Therapieangeboten im nicht-operativen Bereich. Es bestätigt die hohe Qualität der orthopädischen Komplexbehandlungen und den damit einhergehenden Therapien der zertifizierten Kliniken und bezeugt, dass die ANOA-Qualitätsstandards eingehalten werden. Das Ziel hinter der neuen Zertifizierung ist, dass alle ANOA-Kliniken ein einheitliches Behandlungssetting aufweisen.

                                                                                                                        Menschen, die auf Grund starker Schmerzen auf eine medizinische Behandlung angewiesen sind, wünschen sich eine Klinik mit dem für sie bestmöglichen Therapieangebot. Bei der Wahl der passenden Klinik können unabhängige Zertifikate helfen, die Qualität der Therapien und die Heilungschancen besser beurteilen zu können. Seit dem Frühjahr 2016 gibt es daher die Zertifizierung von Kliniken nach dem ANOA-Konzept. Das Zertifizierungs-Konzept wurde von der ANOA, der wissenschaftlichen Fachgesellschaft für konservativ orthopädische Kliniken und Schmerzkliniken in Deutschland, entwickelt.

                                                                                                                        Die Zertifizierung stellt ein spezielles Qualitätssiegel dar, welches bezeugt, dass die ANOA-Qualitätsstandards eingehalten werden. Das Ziel hinter der neuen Zertifizierung ist, dass alle ANOA-Kliniken ein einheitliches Behandlungssetting aufweisen und dass sich Patienten, anhand des Zertifikats leichter für eine Klinik und einen Behandlungsweg entscheiden können. Aktuell gibt es deutschlandweit 25 ANOA-Kliniken, von denen im zweiten Halbjahr des Jahres 2016 bereits drei Kliniken erfolgreich zertifiziert wurden. Hierzu zählen die Klinik für Manuelle Therapie in Hamm, die Sana Kliniken in Sommerfeld und die Loreley-Kliniken in St. Goar und Oberwesel.

                                                                                                                        Für die Vergabe des Siegels werden unter anderem die Ausstattung der Kliniken und die Behandlungsinhalte in ihrer Qualität und Quantität geprüft. Ebenfalls werden genaue Angaben zur Anzahl von Fach-, Stations- und Oberärzten, Weiterbildungsmöglichkeiten des Personals oder moderner, medizinischer Geräte erfasst. Zudem wird die Behandlung auf eine gesicherte Diagnosestellung, die Erstellung individueller Behandlungsschwerpunkte oder auch den Einsatz multimodaler, interdisziplinärer Therapien untersucht. Der ausführliche Erhebungsbogen umfasst dabei 28 Seiten. Die Zertifizierung erfolgt durch die ClarCert GmbH, eine unabhängige, von der Deutschen Akkreditierungsstelle zugelassene, Zertifizierungsstelle.

                                                                                                                        Der ANOA e. V., die Kurzform steht für Arbeitsgemeinschaft der nicht operativ orthopädischen manualmedizinischen Akutkrankenhäuser, ist eine Fachgesellschaft von mehreren Akutkrankenhäusern (den sogenannten ANOA-Kliniken), die im nicht operativen orthopädisch-unfallchirurgischen, manualmedizinischen und schmerztherapeutischen Bereich tätig sind. Neben den regelmäßigen Überprüfungen der Qualitätsstandards von Krankenhäusern nach den ISO-Normen, ist das ANOA-Qualitätssiegel eine zusätzliche und über die Standards hinausgehende Auszeichnung.

                                                                                                                        Gütesiegel für Schmerztherapien- Feste Qualitätsstandards erleichtern Patienten die Wahl der Klinik

                                                                                                                        Patienten, die Schmerzen erleiden, wünschen sich bei der Wahl möglicher Therapieangebote eine größere Transparenz und Sicherheit im Hinblick auf die Qualität dieser Therapieverfahren und deren Garantie auf Heilungschancen.

                                                                                                                        Ein spezielles Qualitätssiegel für Schmerzkliniken und konservativ orthopädische Kliniken mit Therapieangeboten im nicht-operativen Bereich soll den Patienten nun eine Orientierung bieten. Es wurde von der ANOA, der wissenschaftlichen Fachgesellschaft für konservativ orthopädische Kliniken und Schmerzkliniken in Deutschland, entwickelt. Das Kürzel steht dabei für „Arbeitsgemeinschaft der nicht operativ orthopädischen manual-medizinischen Akutkrankenhäuser“. Aktuell sind bereits 26 Kliniken Mitglied der ANOA. Neben den regelmäßigen Überprüfungen der Qualitätsstandards von Krankenhäusern und ANOA-Kliniken nach den ISO-Normen, wird das Qualitätssiegel eine zusätzliche und über die Standards hinausgehende Auszeichnung sein. Für die Vergabe des Siegels werden die Ausstattung der Kliniken, die Behandlungsinhalte und vor allem die Ergebnisqualität der Behandlungen detailliert geprüft. Genaue Angaben etwa zur Anzahl von Fach-, Stations- und Oberärzten, Weiterbildungsmöglichkeiten des Personals oder moderner, medizinischer Geräte werden erfasst. Die Behandlung wird beispielsweise auf eine gesicherte Diagnosestellung, die Erstellung individueller Behandlungsschwerpunkte oder auch den Einsatz multimodaler, interdisziplinärer Therapien untersucht. Der Erhebungsbogen umfasst dabei 28 Seiten. Eine Zertifizierung erfolgt durch ClarCert, eine unabhängige und auf den medizinischen Bereich spezialisierte Zertifizierungsstelle.

                                                                                                                        Somit liefert das Siegel dem Patienten die Möglichkeit, sich anhand objektiver und gesicherter Kriterien leichter für eine Klinik und einen Behandlungsweg zu entscheiden.

                                                                                                                        Weitere Informationen finden Sie unter http://clarcert.com/anoa_allgemeine_informationen.htm?open_extern=1

                                                                                                                        ANOA e.V. als neue medizinische Fachgesellschaft gegründet

                                                                                                                        Orthopädisch–manualmedizinische Krankenhäuser schließen sich bundesweit im ANOA e.V. zusammen – Dr. Wolfram Seidel erster Präsident

                                                                                                                        Lahnstein/Oberwesel. Bislang war die ANOA eher ein informeller Zusammenschluss. Ende Mai nun gründeten die Verantwortlichen aus 20 orthopädischen Fachkliniken, die bisher als „Arbeitsgemeinschaft der nicht operativen orthopädischen manualmedizinischen Akutkrankenhäuser“ (ANOA) firmiert hatten, einen eingetragenen Verein. Der ANOA e.V. hat seinen Sitz in Oberwesel. Bei der Gründungsversammlung in der Klinik Lahnhöhe in Lahnstein wurde Dr. Wolfram Seidel, der Chefarzt der Manuellen Medizin der Sana Klinik in Sommerfeld, zum Präsidenten der neuen medizinischen Fachgesellschaft gewählt.

                                                                                                                        Sein Stellvertreter ist Dr. Jan-Holger Holtschmit, der Chefarzt der Konservativen Orthopädie der Marienhausklinik St. Josef Losheim am See. Dr. Matthias Psczolla, der langjährige Chefarzt des Muskuloskeletalen Zentrums der Loreley-Kliniken St. Goar-Oberwesel, bekleidet das Amt des Geschäftsführers. Er hatte bisher schon als Sprecher der ANOA fungiert. Das Präsidium komplettieren Harald Wohlfarth, der Geschäftsführer der Klinik für Manuelle Therapie in Hamm, und Wolfang Ritz (Leitender Psychologe Sana Klinik in Sommerfeld) als Schriftführer. – Die Arbeit des Präsidiums wird von einem Beirat unterstützt. Ihm gehören an: Dr. Kay Niemier, Dr. Florian Danckwerth, Prof. Hans-Raimund Casser, Dr. Jörg Henning, Prof. Bernd Kladny. Dr. Kay Nimier wird sich speziell um den Bereich der Forschung kümmern.

                                                                                                                        Ein primäres Ziel der ANOA, ist die Entwicklung von Konzepten zur Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen des Bewegungssystems. Ärzte und Psychologen der ANOA Gruppe entwickeln spezielle klinische Behandlungskonzepte in enger Zusammenarbeit mit Ökonomen, die für Effektivität und finanzielle Sicherung der Behandlungsmöglichkeiten sorgen.

                                                                                                                        Diese Zusammenarbeit ist bereits sehr erfolgreich. Die ANOA Kliniken sind inzwischen zu Vorreitern auf dem Gebiet der bundesdeutschen nichtoperativen Orthopädie geworden. Fachabteilungen mit ANOA-Konzepten wurden eröffnet und ermöglichen eine sinnvolle Alternative zu operativen Behandlungsangeboten.

                                                                                                                        Orthopäden und Unfallchirurgen lehnen den eigenständigen Beruf des Osteopathen ab

                                                                                                                        Hier finden Sie einen spannenden Artikel zum Thema "Orthopäden und Unfallchirurgen lehnen den eigenständigen Beruf des Osteopathen ab".

                                                                                                                        Beruf_des_Osteopathen.pdf (125 KB)

                                                                                                                        Es war wie ein Schlag in den Rücken

                                                                                                                        Interview mit Dr. Florian Danckwerth, Chefarzt der Orthopädischen Klinik II am St.-Bernhard-Hospital, zum Thema Bandscheibenvorfall. Das komplette Interviwe finden Sie unter folgenden Link:

                                                                                                                        http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kamp-lintfort/es-war-wie-ein-schlag-in-den-ruecken-aid-1.4411165 

                                                                                                                        aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Rücken

                                                                                                                        Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Rücken" mit einer Auflistung aller ANOA-Kliniken auf Seite 54. Ruecken_gesamt.pdf (9 MB)

                                                                                                                        Zusammenarbeit von Ottobock und ANOA

                                                                                                                        Mit der Unterzeichnung eines Rahmenvertrages haben die Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH und die ANOA (Arbeitsgemeinschaft nicht operativer orthopädischer Akut-Kliniken) ihre künftige, enge Zusammenarbeit offiziell besiegelt.

                                                                                                                        Die ANOA ist ein Verbund von Krankenhäusern, die sich auf akute und chronifizierte Erkrankungen des Bewegungssystems spezialisiert hat. In den Einrichtungen werden interdisziplinäre Teams aus Ärzten, Psychologen und Therapeuten geschult, um neue Wege in der Behandlung von Patienten für ein spürbares Plus an Lebensqualität zu gehen. „Ziele der ANOA finden sich in wesentlichen Punkten auch in unserer unternehmerischen Ausrichtung wieder“, bekräftigt Norbert Aumann, Geschäftsführer der Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH. „Unser Ziel ist es, die fachübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen und den Dialog miteinander zu unterstützen und zu fördern. Dieser Kooperationsvertrag  bietet dazu eine weitere Grundlage“. Als Hersteller medizinischer Produkte besteht das gemeinsame Interesse mit der ANOA auch darin, aktuelle medizinische Erkenntnisse und richtungsweisende Technologien in die Entwicklung neuer therapeutischer Verfahren und neuer Produkte einfließen zu lassen. Insbesondere die Erforschung konservativer Behandlungsmöglichkeiten von orthopädischen Erkrankungen  mithilfe von orthopädischen Hilfsmitteln ist von großem Interesse.

                                                                                                                        Ottobock wird gemeinsam mit der ANOA auch Fortbildungsveranstaltungen ausrichten, bei denen Experten aktuelle medizinische Fachthemen beleuchten und diskutieren.

                                                                                                                        „Wir freuen uns sehr mit Ottobock einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der unsere Philosophie teilt“, kommentiert Dr. med. Matthias Psczolla, Sprecher der ANOA, die Zusammenarbeit. „Förderung der wissenschaftlichen Arbeit und der interdisziplinären Zusammenarbeit: Die Kooperation mit der ANOA ist ein weiterer, wichtiger Schritt, um diese Ziele zu erreichen“, so Nobert Aumann.

                                                                                                                        DKOU 2013- Zu wenig Rückenpatienten erhalten sanfte Medizin

                                                                                                                        Sie finden nachfolgend einen spannenden Artikel zum Thema "Zu wenig Rückenpatienten erhalten sanfte Medizin"

                                                                                                                        http://www.biermann-medizin.de/fachbereiche/orthopaedie/medizin-forschung/zu-wenig-rueckenpatienten-erhalten-sanfte-medizin

                                                                                                                        Hier finden Sie einen spannenden Artikel zum Thema:

                                                                                                                        Erfolgreicher erster ANOA-Kongress in Hamm

                                                                                                                        Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens feierte die Klinik für Manuelle Therapie einen erfolgreichen ersten Kongress mit zahlreichen Symposien und Workshops. Im Fokus der zweitägigen  Veranstaltung standen die Bereiche Funktion und Schmerz. Der Kongress wurde zum Anlass an die Arbeitsgemeinschaft für nichoperative Akutkliniken (ANOA) iniziiert und somit waren auch zahlreiche Mitglieder der ANOA vertreten. Sie hielten facettenreiche Vorträge von den Schmerzsyndromen im Kindes- und Jugendalter bis hin zu psychosozialen Einflüssen der Kopfschmerzsyndrome, sowie die Anwendung von Lasern in der Schmerztherapie. Dr. Matthias Psczolla (Sprecher der ANOA) erläuterte zu Beginn des Kongresses die Enstehung und Weiterentwicklung des ANOA-Konzeptes.

                                                                                                                        Wir möchten Dr. Niemier (Chefarzt der Klinik für Manuelle Therapie) und allen anderen Helfern für diesen vielseitigen und spannenden Kongress danken und sind sehr gespannt welche Kongresse und Projekte im Bereich der ANOA noch folgen werden.

                                                                                                                        Aktueller ANOA-Kongressflyer

                                                                                                                        Erster ANOA-Kongress im Juni 2013

                                                                                                                        Im Rahmen des 50-jährigen Bestehens der Klinik für Manuelle Therapie in Hamm findet dort der erste ANOA-Kongress statt.

                                                                                                                        Vom 14. – 15. Juni 2013 werden Ärzten, Psychologen Psychotherapeuten, Physiotherapeuten und  Krankenpflegern interessante Vorträge und Workshops zu den folgenden Themen geboten

                                                                                                                        Schmerz und Funktion – Alltag zwischen Befund und Schmerzchronifizierung.

                                                                                                                        Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung >>Flyer-Kongress-50-Jahre-Klinik-Manuelle-Therapie.pdf

                                                                                                                        Symposium: 10 Jahre Konservative Orthopädie Losheim

                                                                                                                        Klinik für Manuelle Therapie in Hamm wird 50 Jahre alt

                                                                                                                        Zum runden Geburtstag hatte die Klinik für Manuelle Therapie (KMT) am 01.03.2013 auf Gut Kump in Hamm geladen. Zahlreiche Gäste aus Gesundheitswesen und Politik waren der Einladung gefolgt.

                                                                                                                         

                                                                                                                        Nähere Informationen und Bilder finden Sie unter folgendem Link:

                                                                                                                        http://www.wa.de/lokales/hamm/stadt-hamm/klinik-manuelle-therapie-hamm-festakt-jahre-2778147.html 

                                                                                                                         

                                                                                                                        ANOA-Kliniken: Ein Markenzeichen?

                                                                                                                        Durch eine Zunahme von komplexen Erkrankungen am Bewegungssystem rückt die Konservative Orthopädie verstärkt in den Fokus von Kliniken und Patienten.

                                                                                                                        Die ANOA hat mit der Entwicklung des OPS 8-977 viel zur Stärkung dieses Bereiches beigetragen. In diesem Zusammenhang berichtet Dr. Christian Hogrefe, Chefarzt Konservative Orthopädie am Klinikum Landau, Südliche Weinstraße über die Möglichkeiten der Patientenbehandlung im Rahmen der Konservativen Orthopädie.

                                                                                                                        Lesen Sie hierzu mehr

                                                                                                                        Die ANOA freut sich über 6 neue Mitgliedskliniken

                                                                                                                        Gegründet im Jahr 2002 kann die ANOA eine stetige Zunahme von Kliniken verzeichnen, die das ANOA-Konzept im Rahmen ihrer Abteilungen für nichtoperative Orthopädie und Schmerzmedizin umsetzen. Während die ANOA Ende des Jahres 2011 noch 12 Mitgliedskliniken verzeichnete, waren es im Januar 2012 bereits 14 Kliniken.

                                                                                                                        Auf der ANOA-Sitzung Ende des Jahres 2012 wurden 6 weitere Kliniken aufgenommen - ein Resümee, das sich sehen lassen kann.

                                                                                                                        Der Sprecher der ANOA, Dr. Psczolla, freut sich sehr über den stetigen Zuwachs und sieht hierin auch eine Bestätigung des ANOA-Konzeptes.