ANOA auf dem Deutschen Rheumatologiekongress in Wiesbaden präsent
von Lisa Gauch
Oberwesel, September 2025 – Für Patientinnen und Patienten mit rheumatischen Erkrankungen, insbesondere bei chronischen Gelenkschmerzen, bietet die multimodale Schmerztherapie nach dem Konzept der Arbeitsgemeinschaft nicht operativer orthopädischer, manualmedizinischer Akutkliniken (ANOA) einen wirksamen und wissenschaftlich fundierten Behandlungsansatz. Welche Bedeutung das Thema mittlerweile auch in der Fachwelt hat, zeigt die Beteiligung der ANOA am Deutschen Rheumatologiekongress 2025 vom 17. bis 20. September in Wiesbaden.
Im Fokus steht dabei die Session 43 „Die Wirbelsäule des Rheumatikers, konservative und Schmerztherapie und Infiltrationstechniken“ am 18. September, in der die multimodale Komplextherapie nach dem ANOA-Konzept besonders hervorgehoben und erläutert wird.
Die Session unter Vorsitz von Dr. Jan Holger Holtschmit (Chefarzt Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler und Präsident der ANOA) und Dr. Ansgar Platte (Chefarzt Klinik für Rheumaorthopädie im St. Josef-Stift Sendenhorst) wird von 10.30 bis 12.00 Uhr in Forum 1.2 stattfinden.
Neben dem Schwerpunkt „Multimodale Schmerztherapie“ (Dr. Jan Holger Holtschmit) erwarten die Teilnehmenden weitere Fachvorträge:
- OS.02: Osteoprotektion durch Einsatz von DMARDs: Sind Janukinase-Inhibitoren den Biologika überlegen? (Dr. Nils Schulz, Bad Nauheim)
- Die medikamentöse Schmerztherapie für die Wirbelsäule des Rheumatikers (Dr. Julia Wölfle-Roos, m&i Fachklinik Ichenhausen)
- Infiltrationen an der Wirbelsäule des Rheumatikers (Dr. Sabine Alfter, Tagesklinik für Konservative Orthopädie, Gesundheitscampus Loreley Oberwesel und 1. Vizepräsidentin der ANOA)
- Auswirkungen von Endoprothetik der unteren Extremitäten auf die schmerzhafte Wirbelsäule des Rheumapatienten (Prof. Dr. Georg Omlor, Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler)
Weitere Informationen unter: www.rhkongress.de/programm/wissenschaftliches-programm