Otto-Fricke-Krankenhaus Bad Schwalbach/ Wiesbaden

Otto-Fricke-Krankenhaus Bad Schwalbach/ Wiesbaden

Leitender Arzt Fachabteilung Orthopädie:
Dr. Thorsten Kriese
Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie
Akupunktur - Chirotherapie - Sportmedizin
Physikalische Therapie - Spezielle Schmerztherapie

Leitender Arzt Fachabteilung Orthopädie:
Dr. Holger Koepp
Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie
Spezielle Schmerztherapie
Chirotherapie - Physikalische Therapie Akupunktur

Sekretariat:
Tel. 06124 506-177


Was uns besonders macht...

Innovatives Therapiekonzept

Das Behandlungsspektrum der Orthopädischen Klinik am Otto-Fricke-Krankenhaus umfasst die gesamte konservative Orthopädie. Im Vordergrund steht die Therapie von Wirbelsäulenleiden.

Unsere Patienten werden von einem fachübergreifenden Team betreut, das ber langjährige Erfahrung in der Behandlung muskuloskelettaler Erkrankungen und insbesondere bei der Behandlung von wirbelsäulenbedingten Schmerzsyndromen verfügt.

Zum Einsatz kommt ein multimodales Behandlungskonzept, welches nach sorgfältiger und gezielter Diagnostik (neuroorthopädisch, manualmedizinisch u. psychologisch) sowie durch befundorientierte Therapieformen einen ganzheitlichen Therapieansatz verfolgt.

Behandelt werden akute und chronische Schmerzsyndrome aller Altersgruppen.

Unser Therapiespektrum:

  • Minimalinvasive Schmerztherapie 
    (Therapeutische Lokalansthesie, röntgengesteuerte Injektionen (Facetteninfiltrationen, Wurzelblockaden/PRT, Sakralblockaden, epidurale Infiltrationen))
  • minimalinvasive, elektrothermische Facettendenervierung
  • intraartikuläre Injektionstherapien bei Arthrosen (je nach Indikation unter Röntgenkontrolle)
  • physiotherapeutische und balneophysikalische Maßnahmen
  • Manuelle Medizin, Chirotherapie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Reflextherapie, Akupunktur
  • Korsett- und Prothesenversorgung
  • psychologische/psychiatrische Abklärung

Multimodale Schmerztherapie

Nach Ausschöpfung ambulanter Therapiemaßnahmen und Ausschluss einer Operationsindikation kann durch Intensivierung konservativer Therapiemaßnahmen eine wesentliche Verbesserung des Gesamtbefundes durch einen multimodalen Therapieansatz erfolgen. Nach sorgfältiger und gezielter Diagnostik erfolgt die praktische Durchführung mehrerer Therapieformen mit ganzheitlichem Behandlungsansatz.

Zielsetzung der parallel erfolgenden Behandlungen ist es, eine weitere Schmerzverstärkung, sowie Immobilisierung der Patienten zu vermeiden. Hierbei kommen verschiedene Therapieoptionen zum Einsatz, die das Beschwerdebild positiv beeinflussen knnen. Dabei werden auch Übungen zur Eigentherapie vermittelt, die Patienten im häuslichen Umfeld sowie auch in Eigenregie fortführen können. Darüber hinaus sind Entspannungsverfahren in den Therapieplan integriert, in Einzelfällen werden auch psychologische Therapiebausteine im Sinne einer Gesprächstherapie ergänzend eingesetzt.

Zentraler Behandlungsansatz während einer stationären Therapie ist die allgemeine Schmerzlinderung mit konsekutiver Steigerung der Belastbarkeit sowie der allgemeinen Aktivität der Patienten. Die Patienten werden im Rahmen des stationären Aufenthaltes dazu angehalten, ihre Tagesaktivitäten täglich neu in Abhängigkeit der aktuellen Schmerzsymptomatik zu gestalten sowie zu adaptieren.

Am Standort Bad Schwalbach gibt es hierfür auch einen Therapiegarten, der insbesondere mobilitätseingeschränkten Patienten die Möglichkeit eröffnet, in einem entsprechenden Terrain eine Belastungserprobung sowie Gangschulung unter therapeutischer Kontrolle durchzuführen. Unter dem Aspekt der Mobilitätsverbesserung sowie zur Anregung verschiedener Sinne wird eine Verbesserung der Lebensqualitt während des Genesungsprozesses hierdurch ausgelöst.


NEWS

Das ANOA-Qualitätssiegel

Berlin, den 11. April 2019 Drei Jahre ist es her, seitdem die ANOA im engen Schulterschluss mit der ClarCert GmbH das Qualitätssiegel ANOA-Cert für Kliniken entwickelt hat. Das Siegel ist eine zusätzliche Auszeichnung, die über die Qualitätsstandards hinausgeht, nach denen Krankenhäuser...

ANOA e.V. gegründet

Ende Mai 2016 nun gründeten die Verantwortlichen aus 20 orthopädischen Fachkliniken, die bisher als „Arbeitsgemeinschaft der nicht operativen orthopädischen manualmedizinischen Akutkrankenhäuser“ (ANOA) firmiert hatten, einen eingetragenen Verein.